Bericht im WDR bezüglich 

Betrugsmasche mit

Bengal-Kitten

Chillen auf der Fensterbank  und Alles unter Kontrolle
Chillen auf der Fensterbank und Alles unter Kontrolle

Seitdem meine Bengalmädels bei uns eingezogen sind und das Haus für sich erobert haben, hat sich Einiges verändert. Toben, spielen und chillen dürfen meine Samtpfoten im ganzen Haus. Pflanzen, Vasen, Kerzenleuchter und viele andere Dinge, die ein Haus schmücken, sind weggeräumt. Dafür liegt jetzt Katzenspielzeug im ganzen Haus verteilt. Um die Möbel etwas zu schonen, gibt es einen zimmerhohen Kratzbaum, der von allen Katzen heiß geliebt wird. Auf Fensterbänken und Schränken liegen Kissen verteilt, denn meine Mädels lieben es, den totalen Überblick zu haben und Alles genau zu beobachten. Dies Alles und der ständige Kontakt zu uns Dosenöffnern spiegelt sich im ausgeglichenem, nicht agressivem Verhalten meiner Katzen wieder.

 

 

 

 

Und so wird der Nachwuchs bei uns groß:

 

In diesem Laufstall wachsen die Kitten in den ersten sechs Wochen auf, und danach bis zum Abgabetermin wird das ganze Haus in Beschlag genommen.

Einige Zeit vor dem errechneten Geburtstermin, werden im Wohnzimmer Möbel gerückt und die Wurfkiste mit dem Kittenlaufstall aufgebaut. So kann  die werdende Mama schon einmal in der Wurfkiste ''Probeliegen''.

Nach der Geburt bleiben die Kitten die ersten Wochen in der Wurfkiste, wo sie von Mama liebevoll umsorgt werden. Sind die Kleinen groß genug, nutzen sie den Kittenlaufstall. Hier werden sie ganz langsam an festes Futter gewöhnt und auch der Gang auf die Katzentoilette wird geübt.

Ist auch diese Hürde genommen, lernen die Kitten die große, weite Welt (unser Wohnzimmer) kennen. Aber auch diese Welt wird irgendwann zu klein und so erobert die Rasselbande dann das ganze Haus.

Groß geworden und gut sozialisiert geht`s dann ins neue zu Hause.